Kapitel II


Love Company und das Glück eine Familie zu gründen
Ich bin euer Ohr                     
Die ersten Zeichen der Hellsichtigkeit
Haare und Verstand – der Weg in die eigene Persönlichkeit    
Umzug in eine neue Umgebung
Mein Entschluss

Love Company und das Glück eine Familie zu gründen

 Als ich das Licht der Welt erblickte, lag Deutschland in Trümmern. Meine Mutter bekräftigte immer wieder, dass es ein sonniger Sonntag war. Ich werde das gar nicht prüfen, nehme es als eine Art Ohmen hin und freue mich ein Sonntagssonnenkind zu sein.

In den Jahren, bis zu meinem dritten Geburtstag, wuchs ich mit meiner Mutter bei der Großmutter auf. Sie hatte auf ihrem Gartengrundstück ein Haus aus den Trümmern Bremerhavener Ruinen gebaut. Ich kann mich an diese Zeit nicht erinnern, kenne sie aber im Detail.

Die Kriegsgeneration erzählte sich Geschichten aus den Tagen, so baute sie ihren inneren Stress ab. Ich weiß es aus den Erzählungen, dass meine Großmutter mit dem Handwagen tagelang unterwegs war. Es dauerte, bis sie alles zusammen hatte, was zum Hausbau gebraucht wurde. Nachbarschaftshilfe war selbstverständlich. Bei uns war es Onkel Lohmann, der meiner Großmutter bei schweren Teilen half. Deutschland lag nicht nur in Trümmern, es gab auch nichts. Geschäfte waren ausgebombt oder hatten keine Waren. Einen Ofen zum Heizen und Kochen war wichtig und Onkel Lohmann half diesen so wichtigen Gegenstand, aus den Trümmern zu bergen. Manchmal konnte man etwas unter dem Ladentisch oder auf dem Schwarzmarkt finden. Aber es war verboten und wurde mit Gefängnis bestraft. Meine Großmutter erzählte gern die Geschichte, bei der mein zukünftiger Ziehvater Rudi versuchte auf dem Schwarzmarkt die Zutaten für meine Tauffeier zu bekommen. Rudi war gehörlos und konnte die herannahende Besatzungspolizei nicht hören, so wurde er verhaftet. Erst nach Tagen kam er frei. Keiner wusste wo er  in dieser Zeit war.

Die Zeiten in Deutschland waren nicht rosig, Spuren des Krieges waren überall zu sehen und im Alltag zu spüren. Manche deutsche Frau hielt Ausschau nach einem amerikanischen Soldaten, der das Leben angenehmer machen sollte.

Meine Mutter Inge lernte ihren Armeeangehörigen beim Tanz kennen, ich bin das Resultat.

Eugene war Mitglied der Love Company, einer Infanterie Einheit die im II. Weltkrieg über die Normandie den D Day mit erlebt hatte. Er muss wohl den Namen seiner Companie alle Ehre gemacht haben, denn wie gesagt.. ich bin das Resultat. Die Erfahrungen aus dieser Zeit in der Normandie haben ihn nie wieder los gelassen. Alles was die Männer damals suchten war ein Stück Normalität in dieser unübersichtlichen Zeit.

Für Rudi, den Mann den meine Mutter dann heiratete, war ich das Geschenk des Himmels. Aber davon später mehr.

Sicher, die Schwangerschaft war eine schlimme Situation für meine Mutter und Großmutter. Alles war knapp, wie sollte da noch ein Kind durchgebracht werden. Das Leben war so schon schwer genug und dann obendrein die Schande. Meine Mutter hoffte lange, ihr Eugene würde zurückkommen. Neun Monate nach meiner Geburt, musste er zurück nach Buffalo, wo er entlassen wurde. Es kamen ein paar Briefe, auch einer von der Familie. Sie bat Inge, nicht mehr zu schreiben. Jetzt wusste sie, dass sie sich anders orientieren musste.

Rudi hatte sich schon eine Weile um meine Mutter bemüht. Für ihn war es gerade Recht, eine Frau mit Kind zu heiraten. Doch Inge war eine ganze Zeit standhaft, aber Rudi ließ nicht nach, er machte sich unentbehrlich. Und so willigte meine Mutter die Vermählung mit ihm ein; Ich war drei Jahre alt, als die Zwei vor den Traualtar traten.

Mein Ziehvater Rudi war überglücklich, sein größter Wunsch war eine Familie mit Kind zu haben. Er und meine Mutter waren gehörlos, Rudi so geboren und Inge mit drei Jahren ertaubt. Im Zuge der ‚Bereinigungen‘ der Nazis war Rudi vor der Pubertät sterilisiert worden, was ihm eine hohe Stimme zeit seines Lebens bescherte. Eine Stimme, wenn er sie denn erhob, die wie Peitschenhiebe schallte. Völlig konträr zu seiner eigentlichen Persönlichkeit, denn Rudi war die Güte in Person. Nie böse, nie laut, immer liebevoll und voller Verständnis. Rudi war sich im Klaren, das große Los gezogen zu haben und so machte er meine Mutter glücklich und dankbar und mich gleich mit.

Ich bin euer Ohr

Der 23. Dezember 1950 war ein kalter Wintertag und Blumen für einen Brautstrauß zu beziehen war ein Abenteuer. Genommen wurde, was zu bekommen war. So traten die zwei wichtigen Menschen in meinem Leben mit einem Strauß langstieliger Nelken vor den Traualtar. Meine Mutter in einem schwarzen Kleid mit onduliertem Haar und Rudi in einem schwarzen Nadelstreifen, das eher an Al Capone statt an Rudis Hochzeit denken lässt. 

 Der Weg von der Wohnung bis zur Kirche war lang und kalt, als die kleine Gesellschaft sich auf den Weg machte. Jeder beseelt auf seine eigene Art, und keiner dachte daran den beiden Gehörlosen das Ritual zu beschreiben. So   sorgte ich an diesem Tag bei den hörenden Erwachsenen mit meiner, wie sie meinten altklugen Art, für großes Gelächter. Ich fand es gar nicht lustig, fühlte mich falsch verstanden. Dieses Erlebnis sollte mich auf alle familiären Feierlichkeiten verfolgen.

Meine Mutter und mein zukünftiger Vater standen vor dem Pfarrer,  ich hatte meinen Platz daneben. Der Pfarrer fragte: ‚Willst du Inge den hier anwesenden Rudi heiraten ..so antworte mit Ja‘. Meine Mutter schaute und konnte nicht antworten, denn sie verstand den Pastor nicht. Eine unendliche Stille, verstärkt durch die hohen Decken der Kirche, trat ein. Die Stimme des Pfarrers hatte sich laut hallend durch den Raum bewegt und nun diese Leere. Die wenigen Menschen, die den Hochzeitszug begleitet hatten, vermieden zu hüsteln, die Stille wurde gespenstisch. Durch meinen Kopf mögen viele Dinge gegangen sein, ich erinnere mich nicht. Dennoch wusste ich mit meinen drei Jahren und acht Monaten, worauf es jetzt ankam, meine Mutter musste ja sagen. Stattdessen übernahm ich diese Aufgabe und sagte laut und deutliche dreimal das ‚Ja‘, das der Pfarrer erwartete. Wie gesagt, die Anwesenden amüsierten sich. Immer wenn diese kleine und doch so wichtige Sache zur Sprache kam, fand ich es gar nicht komisch und war eher echauffiert.

Später habe ich das Ganze mit einer Erklärung unterstrichen: Ich bin das Ohr meiner Eltern.

Aufgewachsen zwischen gehörlosen Menschen habe ich schnell ihre Gebärden gelernt. Die Sprache der Hörenden brachte mir meine Großmutter bei, bei der wir lebten. Oft habe ich mich geschämt, wenn Gehörlose gebärdeten. ‚Sie sprechen so anders und hampeln so‘, sagte eine Spielfreundin, ‚ist das etwa Englisch‘ fragten die anderen‘. Ich konnte das nicht nachempfinden, denn meine Mutter ist durch ihre Spätertaubung gut zu verstehen. Aber viele Gehörlose, wie mein Ziehvater, fielen durch ihre veränderte Stimme auf. Besonders die männlichen Gehörlosen, die unter dem Dritten Reich durch die Unfruchtbarmachung zu leiden hatten. Zudem war es verboten, die Gebärdensprache zu sprechen. Sie wurde als unschicklich bezeichnet, Gehörlose musste das Mundablesen lernen. Ich bin zwischen zwei Sprachen aufgewachsen, spreche und denke wie sie, ich bin das Ohr dieser Menschen, unterstütze und begleite sie.

Die erste Zeichen der Hellsichtigkeit

1952 starb die Mutter meines Ziehvaters Rudi bei einem Verkehrsunfall. Ich hatte kaum eine Verbindung zu ihr, abgesehen von den gelegentlichen Radtouren, die Rudi mit mir unternahm.

Sie führten häufig auch zu Verwandten, die sich immer wieder freuten. Ich machte solche Touren gern, denn es versprach Süßes zu geben.

Der Tod der Oma war meine erste Konfrontation mit dem Gehen und nicht wieder kommen. Nicht wirklich verstand ich den Tod und wollte mit zur Beerdigung. Es schien mir etwas Feierliches zu sein, alle kleideten sich wie zur Hochzeit meiner Eltern. Die Großmutter ließ es nicht zu und ich fühlte mich ausgeschlossen. Obwohl alle bezeugten ich sei nicht auf dieser Beerdigung gewesen, konnte ich diese in genau den Bildern wiedergeben. Ich wusste, wo das Grab der Oma war, sah den Sarg, wie er hinabgelassen wurde. Es hat mich lange Zeit verwirrt und meine Großmutter glaubte, ich hätte wohl bei den Unterhaltungen der Erwachsenen zugehört.

Haare und Verstand – der Weg in die eigene Persönlichkeit

Ich fand die Schule blöd, zumindest in den ersten Jahren. Sie hatte etwas mit Abschied und Neuanfang zu tun, was mir nicht gefiel. Nicht das ich keinen Neuanfang starten konnte, aber warum musste ich mir die Haare abschneiden?

Ich war fünf, als ich von meiner Mutter am ‚Grünen Jäger‘ vorbei in den Friseursalon von Herrn Jüchtern geschleppt wurde.

Zum Grünen Jäger war eine dieser Wirtshäuser in das Männer zum Frühschoppen gingen. Ganz sicher sind die Männer nach dem Friseurbesuch auf ein Helles gegangen, der Geruch von Pomade war stärker als die zu erwartende Fahne. Die Frauen konnten das zu Hause bestimmt nicht riechen, denn der Friseur pflege alles einzunebeln, was ihm unter die Hände kam. Hatte er einmal keine Kunden, dann stand der kleine, dicke, nach Pomade riechende Mann mit seiner weißen, viel zu engen Jacke vor der Tür seines Herrensalons. Für mich roch er nach alten Männern, zudem gefiel es mir nicht wie er an meinen wunderschönen, blonden Zöpfen wuselte. Und dann waren sie mit einem schnipp schnapp verschwunden. Was übrig blieb wurde kerzengerade geschnitten, die Haare vorn in einer Tolle mit einem Kamm oben festgemacht, ab und zu musste ich eine weiße Schleife im Haar über mich ergehen lassen. Ich fand das Ganze doof und verband es  mit meiner Einschulung.

Und damit sollte ich Recht haben. Jeder Schulwechsel wurde mit einem Friseurbesuch eingeleitet. Eine Frisur schlimmer als die andere und das belegen die Fotos, die dann, um diesen Schritt in der Lebensgeschichte zu belegen, auch gemacht wurden. Mit vierzehn wurde ich konfirmiert und wieder stand ein Wechsel an eine andere Schule  an. ‚Du wirst erwachsen‘ meinte meine Mutter und nun brachte mich zu einem Damensalon. Dort saßen die Frauen unter Hauben und ließen noch mehr über sich ergehen, als die Männer beim Herrenfriseur. Langes Warten war offensichtlich üblich, die Lesemappen und Zeitschriften mit Vorschlägen für Frisuren zeugten davon. Ich sollte den Gang bereuen, denn jetzt wurde mir eine Dauerwelle verpasst. Meine schönen, geraden Haare, die schulterlang wie die Frisur von Françoise Hardy aussahen. Entsetzt heulte mich durch die Nächte, ich sah aus wie die Miniausgabe meiner Großmutter. Diese Frisur habe ich noch mehr gehasst und somit stand für mich fest, das Erwachsenen Leben muss ich durchbrechen. Wie war mir nicht klar, denn ich ging zur Schule, artig und folgsam und dennoch versuchte ich, meine Freiheiten herauszuschinden. Es dauerte vier Jahre, bis ich meine geliebte Haarpracht wieder hatte. Zwischenzeitlich war mein Musikgeschmack in eine neue Richtung gegangen und die Haare waren nun ein Ausdruck meiner Persönlichkeit.  Ab diesem Zeitpunkt wurde mir klar, das Lernen für mich nur dann stattfinden konnte, wenn ich meine Persönlichkeit damit nicht aufgeben musste.  Es dauerte weitere 55 Jahre, bis ich bereit war meinen Lebensweg anzunehmen.

Umzug in eine neue Umgebung

1955 zogen wir weg von der Oma. Das war ein furchtbarer Moment in meinem Leben. Mir ging es so schlecht, dass die Großmutter Abend für Abend kommen musste, damit ich einschlafen konnte. All meine Freunde, der wunderschöne Garten mit der Spielecke, all das sollte ich verlassen. Es bestand kein Grund aus meiner Sicht. Meine schulischen Leistungen sackten in den Keller und ich wurde stiller. Ich sah meine Freundin Gisela nicht mehr und konnte auch nicht wissen, dass ihre Mutter, schwer erkrankt, im Hospital lag. Eines Nachts wurde ich wach und wunderte mich über meinen für eine Neunjährige doch ungewöhnlichen Traum. Ich träumte, Gisela war eine Waise. Meine Großmutter, der ich mich anvertraute, war entsetzt über den Gedanken. Umso mehr muss sie schockiert gewesen sein, als sie vom Tod von ihrer Nachbarin erfuhr. Was war geschehen? Ich ging meinen Weg ohne ihn zu kennen.

Da war dieser neue Schlafzimmerschrank, den mein Vater gebaut hatte. Irgendwann hatte ich ihm dabei zugesehen, als mir ein Geheimfach auffiel. Wozu brauchte meine Familie einen geheimen Aufbewahrungsort? Was hatten wir, das so lohnenswert war, um Schätze darin zu verbergen. Ich nahm mir vor, das Ganze näher zu betrachten. Zweifelsfrei hatte ich zu diesem Zeitpunkt mehr den zukünftigen Inhalt im Visier.

Und dann kam der Tag; Ich war allein zu Haus und das Geheimfach sendete mir Signale. Eine enorme Spannung machte sich breit und ich ging, mehr rückwärts als vorwärts an dieses Fach zu. Die Ohren immer auf das Treppenhaus gerichtet, fühlte ich mich wie ein Dieb, der sich auf verbotenem Terrain befand. Und dann diese Enttäuschung, das Fach hatte ein Schloss und ich sah keinen Schlüssel. Nun schon so weit gekommen und sollte ich aufgeben? Auf keinen Fall, ich fing an zu suchen. Wühlte vorsichtig unten den Büstenhaltern und Unterhemden, da war er, der Schlüssel. Nun ging meine Spannung auf Höchstleistung, so nah einem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Ich griff in das Fach und stellte fest, alles nur Papier. Was hatte ich erwartet, Schokolade? Nein, aber ein wenig aufregender hätte es doch sein können, als mein Blick auf ein Bündel Briefe fiel. Warum bewahrt einer Briefe im Geheimfach auf? Die Weihnachtskarten lagen ja auch noch in der Schale auf dem Tisch. Ich nahm das Bündel und entfaltete den ersten Brief. Es waren kurze Briefe von einem Mann geschrieben. Mein Englisch war schon so gut, dass ich die einfachen Sätze lesen konnte. Fragen tauchten auf und doch konnte ich meine Mutter nicht ansprechen. Und so fing ich an, mir eine Geschichte zusammen zu spinnen. Wohlgemerkt ich war gerade zwölf oder dreizehn Jahre, hatte meine ersten Englischstunden überstanden und fragte mich ‚Warum schreibt ein Mann meiner Mutter und erkundigt sich nach mir und wo ist er jetzt? So nahm ich an, dass der arme Mann womöglich in einem Krieg ums Leben gekommen war. Ich empfang Mitleid für den Mann und stellte mir vor, wie er gelitten hatte. Meine Entdeckungen blieben geheim, ich war froh darüber. Hätte ich damals gewusst, dass da sechs Geschwister sind, es hätte mich nicht gewundert. Für mich gab es immer eine imaginäre Schwester. Ich gab ihr den Namen Susanne, eine wie meine Schwester Colleen, burschikos und abenteuerlustig. So saß ich allein im Kirschbaum und unterhielt mich mit ihr, der Schwester, die ich erst Jahrzehnte später kennen lernen sollte.

Sturmflut und der Sturm in meinem Herzen

Immer wenn meiner kindlichen Seele etwas Bedrohliches passierte, wie zum Beispiel die große Sturmflut 1962, dann fing ich an zu Sehen.

Wir hatten einen neuen Fernseher bekommen und so kamen Bilder der Sturmflut in unser Wohnzimmer. Für einen Teenager wie mich, behütet aufgewachsen und umsorgt, waren diese Bilder bedrohlich. Die kräftigen Jungs wurden in der Schule herausgesucht, vom Schuldienst befreit zum Sandsackfüllen ab beordert. Was passierte da? Es regnet doch nur und es stürmt. Obwohl die Stürme teilweise orkanartig waren, war dies nichts besonders für mich. Es stürmt immer mal in Norddeutschland.

 Bei meiner Großmutter im Garten und am Haus wurde alles gesichert, was zu sichern war. Dann deckte der Wind das Dach unseres Nachbarn ab. Onkel Lohmann war wie ein Verwandter für mich. Sein Kirschbaum war, sobald er Blätter hatte, mein Rückzugsort. Wenn dann die Kirschen reif wurden, kam ich aus der Krone des Baumes nicht mehr heraus Lohmann ließ sich nicht einschüchtern, er stieg mit seinen achtzig Jahren auf sein Dach und repariert es. Und dann kam die eine Böe, die Böe ihn vom Dach fegte. Oberschenkelhalsbruch war die Diagnose und das Krankenhaus hatte alle Hände voll zu tun, denn Lohmann wollte nach Hause. So wurde er fixiert und ich stand weinend am Bett. In der Nacht hatte ich wieder einen diesen gefürchteten Träume: Lohmann zeigte mir im Traum seine Hausschuhe und stellte sie verkehrt herum vor das Bett. Ich wusste sofort, er war gegangen.

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